Die Kaffee-Kooperative Alto Sajama

Foto-Galerie

Caranavi, auf etwa 1000m Höhe gelegen, ...
...auch bekannt als die Kaffee-Hauptstadt Boliviens.
Die Kooperative ist auf einer schmalen Straße in 1,5h von Caranavi zu erreichen, ...
...unterwegs ein Blick in die Yungas, die oft wolkenverhangenen Täler, in denen der beste Kaffee wächst.
Eva ist für die internationalen Handelskontakte zuständig.
Evas Mutter...
...und Evas kleine Schwester.
Die Schule der Kooperative wurde mit Hilfe von Fairtrade-Prämien errichtet.
Kaffeepflanzen...
...gibt es in den verschiedensten Farben.
Zum Schutz vor Erosion wachsen die Pflanzen unter Bäumen und geschützt durch natürliche Hecken.
Doña Irene Lasondo inmitten ihrer Kaffeepflanzen.
Die Früchte der Kaffepflanzen...
...heißen Kaffeekirschen.
Don Jaime Marino Poma ist derzeit der Vorsitzende der Kooperative Alto Sajama.
Neben den Kaffeepflanzen wachsen hier Mandarinen und einige andere Früchte.
Frisch geerntete Kaffeekirschen.
Mithilfe einer kleinen Maschine werden die Kaffeebohnen von den Kaffeekirschen getrennt...
Nach einem zweitägigen Fermentierungsprozess werden die Kaffeebohnen dann in der Sonne getrocknet. Doña Irene Lasondo (rechts) mit Doña Marina Garcia (links), einer Mitarbeiterin der Kooperative.
Aus den getrockneten Resten der Kaffeekirschen kann der sogenannte Sultana-Tee gekocht werden.
Auch Bananen werden für den Eigenbedarf angebaut.
Doña Irene Lasondo vor ihrem Haus.
Das Verwaltungs- und Versammlungsgebäude der Kooperative, gebaut mit Geldern aus der Fairtrade-Prämie.
Die Mitglieder der Kooperative.
Frank Eichinger aus der Jahresaktionsgruppe übergibt dem Vorsitzenden Don Jaime Marino Poma eine Packung des Jahresaktions-Kaffees, der zum Teil von Alto Sajama stammt.

Die Kooperative Alto Sajama (Google maps) ist ein Handelspartner der Firma Gepa und produziert einen Teil des Jahresaktions-Kaffees. Am 13.07.2010 hat Frank Eichinger (Fotos) aus der Jahresaktionsgruppe die Kooperative besucht. Siehe auch den Artikel in der mittendrin 3|2010 (PDF, 8,66 MB).